Der ET081
Einachstraktoren aus Wutha / Thüringen


Die Anbaugeräte

Dem ET081 wurden ab Werk ein Mähbalken, ein Schiebeschild, ein Anhänger und eine Fräse zur Seite gestellt. Es gab original weder Pflüge, Eggen oder Kehrbesen, d.h. all diese Zusatzgeräte gehören nicht zum ET und wurden entsprechend individuell angepaßt. Dem Erfinderreichtum waren kaum Grenzen gesetzt. Hauptsächlich wurden alte Einscharpflüge für den ET umgerüstet. 

Die roten Stempel in den Anleitungen müssen leider sein, da einige Zeitgenossen glauben, sich ungefragt an der Arbeit anderer bereichern zu können. Ihr könnt euch die Anleitungen herunter laden, darin lesen, kopieren, vergrößern, darin herum malen oder Eure Garagenwand damit tapezieren, etc., das ist mir piepegal. Verkaufen dürft Ihr sie nicht! Das macht Ihr bitte mit Euren eigenen Anleitungen. Wer's genauer wissen will, ganz unten rechts auf jeder Seite ist ein kleines Icon => draufklicken und nachlesen.

Der Frontmähbalken E141

Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz144MB*
  • Mittelschnittbalken
  • 125cm Arbeitsbreite
  • ca. 75kg
  • ca. 4000m²/h Arbeitsleistung

Achtet bitte darauf, dass die Dichtungsscheiben in der Kurbelstange (Pos. 13 & 15) vorhanden sind, korrekt montiert sind und darauf, dass die richtigen Lager (Pos. 12) verwendet werden. Es werden 2 Stk. Pendelkugellager 1202 benötigt.

Kleiner Tipp => die Lager gibt es relativ günstig im großen online-Auktionshaus und sind als Verschleißteil zu betrachten. Ausreichend Fett und Reinigen im Betrieb, erhöhen die Wechselintervalle. 

Als Keilriemen (Pos. 51) kommen 3. Stk. 13x560 zur Anwendung. Bei 10"-Bereifung sind auch Riemen in der Abmessung 13x575 möglich. Diese lassen sich einen Tick leichter montieren und verringern wieder etwas den größeren Anstellwinkel durch die höhere Bereifung. Als "Tuningmaßnahme" kann man auch die Sechskantschrauben der Mähfinger gegen Linsenkopfschrauben mit ISK oder Torx ersetzen. Dann hat das Gras weniger Widerstand beim darüber gleiten. Wir sind als Fußgänger ja oft zu langsam und der Schnitt fällt auf den Balken und bleibt auf ihm liegen. 

 

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Anlaufscheibe (Pos. 13) & Deckscheibe (Pos. 15)
als bemaßte pdf-Datei zum Nachfertigen (die fehlen meist). Ihr braucht je 2 Stk., zwischen den Scheiben sitzen die Pendelkugellager. Besten Dank @ Otto für's Zeichnen!
(*) Im Original stimmt die Reihenfolge der Seiten nicht, ein Fehler bei der Drucklegung - ich habe das korrigiert


Das Schiebeschild B928

Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz104MB
  • 70 - 100cm Arbeitsbreite (je nach Positionierung)
  • ca. 60kg
  • ca. 2000m²/h Flächenleistung

Leider paßt das Schiebeschild nur mit "Schummeln" an den ET. Zwischen den Keilen und Montageplatte des Schiebeschildes müssen mindestens 2 dicke U-Scheiben M20 mit 3mm Stärke, damit das Schild sicher und ohne Spiel sitzt. Offenbar gibt es unterschiedlich lange Bolzen, bzw. Bolzen mit unterschiedlich langen Löchern für die Steckkeile, zumal auch die Grundplatte vom Schild im Vergleich zu den Grundplatten der anderen Anbaugeräte deutlich dünner ist. Auch macht sich zumindest auf einer Seite eine Schürfleiste aus PU oder Gummi ganz gut, wenn das Edelpflaster der Garageneinfahrt auch weiterhin streifenfrei bleiben soll. Für die mittelschweren Planierarbeiten kann man ja glücklicherweise das Schild um 180° drehen und die zweite Stahlschürfleiste nehmen. Welches moderne Schild bietet solche Optionen? Wer allerdings ernsthaft planieren (oder sacknassen Schnee schieben) will, kommt um die ein oder andere Tuningmaßnahme am Schild wohl nicht herum.

Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz

Nicht ganz so clever ist der original vorgesehene Kegelkerbstift (Pos. 4) zur Sicherung des Gewindebolzens (Pos. 3). Er wird über die Spindel beim Festziehen über kurz oder lang gnadenlos abgeschert. Genau so normale Stecksplinte zum Umbiegen, zumal sie wesentlich weicher sind, als der von mir eingesetzte Splint aus A4. Hilfreich wäre wohl grundsätzlich auch eine diagonale und arretierbare Abstützung vom Schild zur Anbauplatte um die Spindel nicht ewig anknallen zu müssen, ballastierbare Räder mit Profil und Schneeketten sowieso... 


Der Einachsanhänger T081

Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz19,8MB
  • Tragfähigkeit: 350kp*
  • Eigengewicht: 150kp*
  • Innenabmessungen: 1500x840x350mm (Länge x Breite x Höhe)
  • Gesamtlänge: 2750mm

*weshalb trotz internationaler Normung ab 1960 die veraltete Gewichtskraft angegeben wurde, erschließt sich nicht. 

Ursprünglich waren wohl an den Anhängern Bremsen vorgesehen. Es wurden wohl auch einige mit solchen Bremsen ausgeliefert. Gesehen habe ich nun schon mehrere, auch gibt es genügend Hinweise dazu. Der Anhänger mit Baujahr 1987, zu dem diese Bedienanweisung ausgegeben wurde, hatte nie Bremsen. Besagter Anhänger befindet sich in Erstbesitz und in einem ausgezeichneten Originalzustand. Der Grundkorpus ist mit den Anhängern WDK 500 der PGH Stahlbau Staucha identisch. Vermutlich wurden sie dann in Wutha komplettiert. Die Stauchaer Anhänger hatten alle Typschilder mit Baujahr und Seriennummer. An den Anhängern für den ET finden sich keine Schilder, auch keine Löcher für die Kerbnägel in der Stirnwand

Bildzitat nach § 51 UrhG, Alle Rechte liegen beim Urheber.

Tataaa - auch hier wurde ich gerade wieder eines besseren belehrt. Nachdem mir ein knappes Duzend Anhänger ohne Typenschild über den Weg gelaufen waren, kam dann plötzlich ein sehr früher T081 von 1970 mit Typenschild daher. Also wurde wohl auch hier verbaut, was gerade da war oder einfach "wegrationalisiert". Nein, möglicherweise hatte das Weglassen der Typenschilder beim T081 ganz einfach den Hintergrund, dass sich die Angaben zu den Tragfähigkeiten unterscheiden? So haben die WDK500 eine Tragfähigkeit von 500kp, was etwa einer Zuladung von 500kg entspricht, die T081 laut techn. Dokumentation "nur" eine Tragfähigkeit von 350kp (~350kg). Warum? Nun, den Fahrer, dessen Gartengeräte als oft nicht mitbedachte Zuladung und die ewig lange Deichsel als Hebel darf man bei dieser Betrachtung nicht vergessen. Wahrscheinlich haben nicht allzuviele Anhänger mit der schmalen Bereifung im Gartenbau überlebt? Dank Eigengewicht sank er wohl schon ohne Beladung bis zur Achse im Dreck ein. Letztendlich bekommt mein T081 aus genau diesem Grund auch "Breitreifen" und eine gefederte Achse. Die sehr oft montierte Schubkarrenbereifung hat ja auch nur eine sehr begrenzte und für den T081 letztlich völlig unzureichende Tragfähigkeit. Made in Ganzfernost sowieso...!
Da sich der unter einem Pseudonym schreibende und mir unbekannte Autor der zu den Bildern gehörenden Verkaufsanzeige weigert, auf mehrfache Anfrage zu reagieren (gehört offenbar mittlerweile zum guten Ton?!), veröffentliche ich die Bilder als Bildzitat nach §51 UrhG als Beweis für die Existenz von Typenschildern am T081. Es ist der bisher erste und einzige mir bekannte T081 mit einem Typenschild. Interessant ist die Konstruktion der Bremshebelei. Scheinbar dient das komplette Stirnbrett als breites Bremspedal. Das habe ich so auch noch nicht gesehen. Auch der Ständer vom Anhänger scheint klappbar zu sein, das würde bei späteren Modellen geändert. Die diagonale Verstrebung der Sitzbank fehlt, d.h. das kam dann wohl nachträglich oder wurde vom Eigentümer entfernt.

Hier rechts zum Vergleich das Typenschild meines WDK 500, einem dreirädrigem Lastenanhänger für die betriebsinterne Umfuhr von Erzeugnissen und Gütern, welcher sich in einem hervorragendem Originalzustand befindet. Ein Unterscheidungsmerkmal bei den Anhängerbaujahren ist die Ausführung der Blechkantungen. Die älteren Baujahre (auch der T081) haben abgerundete Profile an den Bordwänden. Neuere Modelle haben rechteckig gekantete Planken. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Sitzbankaufnahme (Bild unten drunter von meinem T081). Bei frühen Modellen bestand diese aus einem 4-Kantprofil, neuere Modelle haben dann "nur noch" ein 90°-Winkelprofil mit gleichlangen Schenkeln, was an der Stirnwand verschweißt ein Dreick ergibt und damit Gewicht und Material einspart. Auch bei den Typenschildern gab es unterschiedliche Versionen. Wer mehr zu den Anhängern erfahren will, Hardy Schulz aus Berlin hat auf einer sehr aufschlussreichen Webseite den Anhängern aus Staucha ein ganzes Kapitel gewidmet.. 

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Mein T081 quasi frisch vom schweißen. Das originale Zugrohr war in sich verdreht, das U-Profil der Kupplung ebenfalls und an der Schweißnaht gerissen. Vllt. kann man's auf dem Foto erkennen, wie krumm dieses 10mm Stahl-U tatsächlich ist. Sowas ist auch mit Hausmitteln nicht mehr wirklich zu richten. Offenbar hat der Anhänger mal den quer vor ihm stehenden ET so halb über'n Haufen geschoben und dabei solch ein Schadensbild verursacht? Ich könnte mir vorstellen, dass da der Fahrer etwas unvorsichtig in einer Kurve war und es hat ihm einfach den Lenker aus der Hand gehauen? Das kann ich aber nicht nachvollziehen, denn mein Anhänger hat ja auch schon mindestens 30 Jahre auf dem Buckel und erzählen kann er's mir auch nicht.

 Die originale Zugstange habe ich rausgeschmissen, zumal sie auch noch schräg eingeschweißt war. Ich habe sie gegen ein 20cm längeres und vor allem durchgehendes 60x60x3mm Vierkantprofil ersetzt. So habe ich etwas mehr Platz zwischen Lenkholm und Oberkörper und die junge Frau mit mächtig Holz vor der Hütte kann auch fahren, ohne das es sie bei jeder Kurve vom Hocker haut. ;-) Für den Sitzkompfort gab es von einem geschlachteten HP400 dessen gefederte Achse und ein paar Lochbleche, zwei 10mm Spurplatten 4x100 von einem meiner vorhergehenden Autos und Rändelbolzen vom Wartburg mit 35mm Gewindelänge (statt der kurzen originalen), neue Feder- und Anschlagpuffer und wenn mein Lieblingsschmied mir dann vllt. doch die Tage noch meine neue Kupplung gefräst hat, kann ich den Anhänger auch probefahren. Über den weiteren Werdegang bin ich noch nicht ganz schlüssig. Ich tendiere zum Verzinken... 16x6,5-8 - das ist ein knapper 165iger "Breitreifen" auf 5,5x8er Felge (ET 0, ML Ø60, 4x100)  - also damit sinkt der kleine Anhänger voll beladen wohl nicht mehr so schnell ein! Sobald die Kupplung da ist, kann ich auch über die Feder die Höhe vom Anhänger einstellen, dann sollte das Gespann auch mit den 12"-Rädern am ET gerade stehen. Die breiten Felgen würden auch ohne Spurplatten am Achskörpern vorbei passen, allerdings wäre das eine ziemlich enge Angelegenheit und man müßte die Felgen vom Mittenloch weiter ausdrehen, damit die Felge nicht an der Schweißnaht der Nabe anliegt. Aufgrund der recht kurzen Achskonstruktion vom HP400 sitzt die Achse etwa 5-6cm weiter hinten, als beim Original. Die äußeren Längsträger sollten aber auch eine Verbindung zu beiden Querprofilen haben.  

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Nun habe ich beide mal probehalber zusammengesteckt, sieht gar nicht soooo verkehrt aus. Spur vorn 72, hinten 82cm (jeweils Außenflanke der Reifen), die lichte Länge zwischen Stirnwand und Drehpunkt, also Mitte Vorsteckbolzen beträgt 130cm und der Abstand zwischen Lehne und Griff nun dadurch je nach Lenkerposition zwischen 75 (mittig) und 80cm (eins drüber). Kürzen kann ich die Zugstange zur Not immer wieder. Einen Fahrbericht gibt es dann aber erst mit neuer Kupplung. Das ist die oben abgebildete völlig ausgelutschte Originalkupplung des Anhängers. Mit der habe ich etwa einen halben Meter Spiel im Lenker - das geht gar nicht!

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Mit dieser ultramassiven Kupplung sollte nix mehr wackeln, rütteln und klappern. Das Spiel sollte deutlich besser als zum Auslieferungszustand sein. Ich bin gespannt auf die erste Probefahrt!
Noch die ein oder andere Ecke und Kante glätten, ein bissel hübsch machen mit Flexi, Farbe und eine Tube Fett zum Einbau...
Pssst - da stecken 2 Stk. 30306 drin, das geht nie wieder kaputt!!! ;-)

Der Frässchwanz B504

Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz128MB
  • Arbeitsbreite: 50cm
  • Arbeitstiefe: verstellbar, bis 20cm
  • verschiedene Haken in jeweils linker & rechter Ausführung
  • ca. 50kg
  • ca. 2000m²/h Flächenleistung
  • Endverbraucherpreis (EVP) 1580,- Mark der DDR zur Leipziger Frühjahrsmesse 1989


In den Antrieb gehören 0,5l Getriebeöl GL3 (ehem. GL125). Es gab Spitz-, Tiefenarbeits- und Schälhaken in jeweils linker und rechter Ausführung, allerdings habe ich auch schon Bilder von Umbauten analog zur Rotorhacke A11 vom kleinen Fortschritt gesehen. Zu finden sind die Bilder in einer uralten Verkaufsanzeige, die offenbar seit über 7 Jahren nicht mehr aktuell ist. Ich hätte Euch gern die Bilder ohne den Umweg gezeigt, allerdings möchte dies der nette Geschäftsführer nach mehrfacher Nachfrage (alle guten Dinge sind drei) nicht. Scheinbar war er angepißt, dass ich ihn davon in Kenntnis setzte, seine Bilder nutzen zu wollen, so er meine Anfrage ein weiteres Mal ignoriert und auf diese Weise sein Desinteresse zeigt. Die Reaktion kam dann halt prompt. Warum eigentlich nicht schon beim ersten Mal? Statt "Mit freundlicher Genehmigung von..."  - Eigentor! Es steht jedem frei, dem Direktlink in meinem Bildschirmfoto zu folgen oder selbst die einschlägigen Suchmaschinen zu nutzen, um diese alte Anzeige zu finden und sich die Bilder anzuschauen, von denen nicht gewollt ist, dass sie Verbreitung im Netz finden. (darüber nachdenken darf man freilich nicht) Die Fahrgestellnummer dieses 1968iger ET bleibt somit leider auch ein Geheimnis... Nun gut, es gibt halt solche und es gibt eben auch andere Tage. Lange Rede, kurzer Sinn, es geht um den Umbau vom Frässchwanz zur Hacke in dieser verlinkten Verkaufsanzeige.

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Nicht ganz ungefährlich ist der Betrieb vom Frässchwanz, also vernünftiges Schuhwerk tragen und vor allem die Fräse abschalten, wenn Ihr auch "nur mal kurz" rückwärts fahrt! Stolpert Ihr dabei und laßt den Lenker vor Schreck los, schiebt Euch der ET gnadenlos über'n Haufen und das bei drehender Fräse - Mahlzeit! Spätestens jetzt solltet Ihr mal über einen NOTAUS-Schalter am Lenker oder auch über eine mechanische Zwangsabschaltung der Fräse beim Einlegen vom Rückwärtsgang nachdenken. Die Maschine wurde zu einer Zeit konstruiert, in der es noch kein Händienetz auf dem Feld gab und sich die Ablenkungen auf ne Menge Holz vor... - das hatten wir schon - beschränkten.

Zum Problem beim Fräsen wird recht oft die Abdeckung, vielmehr die Konstruktion der Befestigung, welche die Haube letztendlich seitlich wandern läßt und sich deshalb gelegentlich die Fräshaken darin verfangen. Die Seitenwände der Hauben sind demzufolge sehr oft völlig verbeult und mit den wildestens Konstruktionen "verstärkt". Überdenkt doch mal die gefederten Ösen vorn. Muss die Haube tatsächlich werkzeuglos komplett abnehmbar sein oder reicht zum Reinigen nicht auch grundsätzlich ein vollständiges Wegklappen? Fräsen ohne Haube ist dann eher ein belustigendes Schauspiel für neugierige Passanten und erinnert an den Einsatz eines Miststreuers HTS 60.04 => quasi mittendrin, statt nur dabei.